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VERNUNFTKRAFT HESSEN

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Vernunftkraft.

Rede zur Verleihung der Enoch zu Guttenberg-Medaille an André Bähler, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Strausberg-Erkner | Umweltwatchblog (Di, 11 Jun 2024)
Am 5. Juni 2024 wurde André Bähler, Chef des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, mit der Enoch-zu-Guttenberg-Medaille geehrt. Hier die Laudatio von Georg Etscheit. Rede zur Verleihung der Enoch zu Guttenberg-Medaille an André Bähler, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Strausberg-Erkner weiterlesen →  
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Windflauten und die Folgen, jetzt und in 2030, Stand Mai 2024 (Fri, 07 Jun 2024)
Mit Dank an Bodo Zierenberg! Im Mai insgesamt stark „zerrupfte“ Windstromversorgung mit niedrigstem Monatsdurchschnitt des Jahres. An 17 Tagen Windflauten. Die CO2-Intensität in Gramm je kWh Stromerzeugung betrug im Mai für Deutschland 304 für Frankreich nur 20 Gramm. Darin vor allem drückt sich die energiepolitische deutsche Geisterfahrt aus. Der BMWK deutete jüngst pressewirksam auf die … „Windflauten und die Folgen, jetzt und in 2030, Stand Mai 2024“ weiterlesen
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Affäre um AKW-Akten: Plötzlich widerspricht Habeck im ZDF der grünen Ministerkollegin | Focus online (Fri, 07 Jun 2024)
Im ZDF hat Robert Habeck mit Friedrich Merz über die AKW-Akten und den wohl anstehenden Untersuchungsausschuss diskutiert. Der Vizekanzler widerspricht dabei plötzlich seiner grünen Kabinettskollegin Steffi Lemke. Für die Union ist das ein Anzeichen für Chaos in den beiden Ministerien. Weiterlesen
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VLAB-Medientipp (Fri, 07 Jun 2024)
Der Biologe Dr. Wolfgang Epple hat zwei ausführliche Filme zu exemplarischen Fällen der Natur-und Landschaft-Zerstörung durch die Windkraft in Deutschland aus dem “Öko-Musterland” Baden-Württemberg produziert, die wir den Lesern dieses Newsletters nachdrücklich empfehlen möchten: Windkraft auf dem Heuchelberg bei Heilbronn Windkraft im Waidachswald?
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Bundestag winkt Windkraft-“Turbo” durch | VLAB (Fri, 07 Jun 2024)
Der Bundestag hat grünes Licht für noch schnellere Genehmigungen für Windräder und andere Industrieanlagen gegeben. Dafür wurde das Bundesimmissionsschutzgesetz “angepasst”. Es betrifft alle Anlagen, die Lärm verursachen oder sonst potenziell schädlich für die Umwelt sein können. Dazu gehören neben Windrädern beispielsweise auch Walz-Werke, Gießereien, Abfallentsorgungsanlagen und Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff. Die Genehmigungsverfahren sollen zum … „Bundestag winkt Windkraft-“Turbo” durch | VLAB“ weiterlesen
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www.windwahn.com

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Ein weiteres Jahr ohne jegliche Hilfe oder Vorsorge für Schallbetroffene geht zu Ende! (Wed, 18 Dec 2024)
Schreiben des Vorsitzenden der DSGS e.V. Peter Paul Jaeger an die Redaktionen Sehr geehrte Redaktionen. Ein weiteres Jahr ohnejegliche Hilfe oder Vorsorge für Schallbetroffene geht zu Ende! Kreuzau: Die „Deutsche Schutz- Gemeinschaft- Schall für Mensch und Tier e.V.“ ist ein im Bundesgebiet ehrenamtlich arbeitender Verein, der es zum Ziel hat,
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Ein vernünftiger Vorschlag von der Landtagsfraktion der CDU Mecklenburg-Vorpommern (Tue, 15 Oct 2024)
Nachstehend zitiere ich zunächst vollständig das Statement des energiepolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag MV Wolfgang Waldmüller auf dessen Website: „Schluss mit Entschädigungszahlungen für abgeregelten Strom – Redispatch-Vorbehalt als Lösung“. Anschließend liefere ich noch zwei ergänzende Zitate aus dem Nordkurier-Artikel „Windmüller sollen für nicht gelieferten Öko-Strom kein Geld mehr bekommen“
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Abknickende Windräder, bröselnde Brücken, zurückgetretene Ricarda (Mon, 30 Sep 2024)
„Selbstverständlich findet keine Debatte darüber statt, ob die Politik falsch oder richtig ist, die wir machen; wohl aber denken wir oft und ausgiebig darüber nach, ob die Argumente richtig und durchschlagend genug sind, die wir für unsere politischen Absichten geltend machen. Von der politischen Linie, die wir uns einmal gesteckt
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Die Forderungen von Vernunftkraft an Minister Habeck (Wed, 25 Sep 2024)
Die Forderungen von Vernunftkraft an MInister Habeck sind zu unterstützen. Dennoch würde ich andere Forderungen stellen: Brandenburg, September 2024 *** *** EU-Vorgaben   Die EU legt nicht nur mit dem GreenDeal den roten Teppich für Wind+Solaranlagen aus, es sind auch die vielen Richtlinien für die Mitgliedsstaaten, die nicht mehr nachvollziehbar
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Axel Bojanowki: Hochwasser und Klimawandel – trockene Einsichten (Wed, 25 Sep 2024)
Axel Bojanowskis Newsletter zum Klimawandel kann abonniert werden: https://axelbojanowski.substack.com/ Axel Bojanowski Hochwasser und Klimawandel – trockene Einsichten Zentrale Erkenntnisse, die Medien nicht erwähnen Axel Bojanowski Sept. 22 Die globale Erwärmung ist ein heikles Thema, die Fronten sind scharf: Wer den Klimawandel nicht im Sinne der Gruppenidentität interpretiert, wird als Bedrohung
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Verein für Landschaftspflege u Artenschutz in Bayern e.V.

Dr. René Sternke

Dr. René Sternke

Ein weiteres Jahr ohne jegliche Hilfe oder Vorsorge für Schallbetroffene geht zu Ende! (Wed, 18 Dec 2024)
Schreiben des Vorsitzenden der DSGS e.V. Peter Paul Jaeger an die Redaktionen Sehr geehrte Redaktionen. Ein weiteres Jahr ohnejegliche Hilfe oder Vorsorge für Schallbetroffene geht zu Ende! Kreuzau: Die „Deutsche Schutz- Gemeinschaft- Schall für Mensch und Tier e.V.“ ist ein im Bundesgebiet ehrenamtlich arbeitender Verein, der es zum Ziel hat, den Schutz von Menschen und […]
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(Sun, 15 Dec 2024)
44 tote Kegelrobben vor der Küste der Insel Rügen Gastbeitrag Der Erfolg der Partei Bündnis 90/Die Grünen besteht darin, dass sie mit ihrem Namen „Die Grünen“ den Eindruck erwecken, sich für die Erhaltung der Natur einzusetzen, denn schließlich sind auch die Wiesen, die Wälder und das Meer grün, wenn sie gesund sind. Aber interessiert sich […]
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(Sun, 15 Dec 2024)
Grüne Ministerien verstoßen gegen das Europäische Umweltrecht: EuGH verurteilt Deutschland Gastbeitrag Trotz einer der Partei Bündnis 90/Die Grünen angehörenden seit 2021 agierenden Bundesumweltministerin und eines ebenfalls dieser Partei angehörenden Landwirtschaftsministers wurde Deutschland vom EuGH im November 2024 zu Umsetzung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und zu einem besseren Schutz von artenreichem Grünland verurteilt. https://www.dnr.de/aktuelles-termine/aktuelles/verstoss-gegen-umweltrecht-eugh-urteil-gegen-deutschland Wir fragen uns, warum […]
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Macron preist die islamische Herrschaft als kulturelles Modell (Wed, 30 Oct 2024)
In Beantwortung einer Adresse des israelischen Präsidenten Benjamin Natanjahu an den französischen Präsidenten, in welcher jener diesem eine Parteinahme für die Barbarei innerhalb einer zivilisatorischen Auseinandersetzung vorwarf, antwortete Macron am 24. Oktober auf der Pariser Konferenz zur Unterstützung des Libanon: „Man [gemeint ist Netanjahu] spricht in diesen letzten Tagen viel von einem Zivilisationskrieg und einer […]
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Ein vernünftiger Vorschlag von der Landtagsfraktion der CDU Mecklenburg-Vorpommern (Tue, 15 Oct 2024)
Nachstehend zitiere ich zunächst vollständig das Statement des energiepolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag MV Wolfgang Waldmüller auf dessen Website: „Schluss mit Entschädigungszahlungen für abgeregelten Strom – Redispatch-Vorbehalt als Lösung“. Anschließend liefere ich noch zwei ergänzende Zitate aus dem Nordkurier-Artikel „Windmüller sollen für nicht gelieferten Öko-Strom kein Geld mehr bekommen“ von Torsten Roth. Besonders amüsant […]
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VERNUNFTKRAFT NRW

LANDESVERBAND VERNUNFTKRAFT-NRW e.V.

Vorschlägen zur Umwandlung von Subventionen für EE (Mon, 24 Mar 2025)
    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, nachstehenden Brief wurde an den erwarteten Bundeskanzler geschickt mit einigen Vorschlägen zur Umwandlung von Subventionen für EE und zum Erreichen der Klimaneutralität vor 2045.   Sehr geehrter Herr Merz, sicher steht, nach dem die GG-Änderung im Artikels 143h, Abs 1 durch den alten Bundestag beschlossen und nach Zustimmung des Bundesrates unterzeichnet und veröffentlicht worden ist, der weiteren Ausgestaltung des Koalitionsvertrages zumindest finanziell nicht mehr viel im Wege. Die von den Grünen durchgesetzte Formulierung eines Verfassungsgebots einer Aufnahme der Forderung einer Klimaneutralität bis 2045 ist leider eine weiter Einschränkung der Grundrechte. Viele Kommentatoren und auch ich befürchten, dass trotz verfügbarer Finanzmittel der Ausbau von Infrastruktur leicht durch gerichtliche Überprüfung aufgrund dieses Artikels 143 h GG, der den Schutzauftrag der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Tier in  Artikels 20a GG  konkretisiert, verzögert oder gestoppt werden könnten. Vor allem aber für Unternehmen im In- und Ausland ist der Anreiz für Investitionen in Deutschland damit eher noch geringer geworden. Eine Möglichkeit diese Forderung „ Klimaneutralität bis 2045“ schneller, sicherer und ohne weitere Einschnitte in die Lebensgrundlagen von Mensch und Teir zu erreichen ist die konsequente Nutzung von CCS und CCU, also von Carbon Capture and Storage bzw Utilisation. Zwei Ansätze sind dazu vielversprechend 1.      Die Freigabe con CCS für sämtliche industriellen und wirtschaftlichen Prozesse. Die Ampel-Bundesregierung hatte bereits vor ca einem Jahr ein Gesetz in den Bundestag gebracht, dass CCS für die Zement-,Kalk- und Stahlindustre erlauben sollte, dass aber bisher durch die Grünen im zuständigen Ausschuss verschleppt wurde. Besonders bei den fossilen Kraftwerken wird damit viel CO2 abgeschieden werden können und die Klimabilanz verbessern. Dabei ist eine vollständige CO2-Abscheidung weder sinnvoll noch erforderlich. 2.   Die Entnahme von CO2 aus den Ozeanen verbessert die Chancen für eine frühzeitigere Nachhaltigkeit bedeutetnd. Im Meer ist die CO2 Konzentration etwa 100x höher als in der Luft. Damit könnten der Ausstoß von CO2 aus Bereichen, wie Verkehr, Wärme, und weiterer Wirtschafts- und Lebens-Bereichen kompensiert werden. Und die  Forderung am gestrigen Wolrd Meterological Day nach einer negativen CO2 Emission zur Verringerung des Klamawandels könnte durchaus möglich werden. Die Kosten liegen nach einer Untersuchung vom MIT Boston bei ca 50 $ pro Tonne CO2, wobei mit der Speicherung noch einmal ähnliche Kosten anfallen dürften. Die Größe von 100 $ für CCS je tCO2 liegen in der Nähe der allemal  steigenden Kosten für CO2 Zertifikate und könnten damit so refinanziert werden.   Notwendig ist dazu die Freigabe von Forschungsverboten in der Nord- und Ostsee. Positive Wirkungen auf die Übersäuerung der Meere können erwartet werden. Auch tut sich hier ein Technologiebereich auf, in dem deutsche Unternehmen weltweit eine führende Rolle spielen können. Günstige finanzielle Nebeneffekte ergeben ein Auslaufen von Subventionen für die sog Erneuerbaren Energien. Allein der Zubau von 1.000 Windanlagen der aktuell gefertigten Art von 250 m Höhe und 6-7 MW Leistung bedeuten nach dem EEG Gesetz in den kommenden 20 Jahren eine Subventionslast von ca 40 Mrd. Euro.  Nach dem gültigen WindBG soll noch Platz für 10.000 Windanlagen in den Jahren bis 2032 mit 2 % der Landesfläche reserviert werden. Das dürfte sich auf 400 Mrd Euro an Subventionen summieren.  Dazu kommen die Kosten von 500 Mrd Euro für den Ausbau der Stromtrassen und -netze  was den Stromversorgern übertragen werden sollte, falls dieser Ausbau nach dem Ansatz 1 oben noch in diesem Umfang notwendig sein wird. Eine Ersparnis für den Staat und die Stromverbraucher von ca. 500 Mrd. Euro in den kommenden 20 Jahren erscheinen möglich. Zusammen ergeben sich damit nicht notwendige Ausgaben von 900 Mrd Euro. Diese Mittel stünden über die nächsten Jahre für Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Soziales und viele anderen Bereiche ja sogar für Verteidigung zur Verfügung.  Nach einer Förderperiode seit dem Jahr 2000 - für Windanlagen sogar seit 1991 - also von 35 Jahren sollten die Förderungen des EEG jetzt auslaufen und die Wind- und Solarindustrie sich unter Marktbedingungen weiter entwickeln. Ein weitere Vorteil wären geringere Strompreise und eine verläßliche Stromversorgung. Die eingesparten Subventionen reichten sogar noch für einen sinnvollen Aufbau von neuen Kernenergieanlagen der Kategorie 4.0 , die falls technisch möglich, die bisher gelagerten redioaktiven Abfälle noch zu einem Teil nutzen könnten. Diese Vorschläge können der neuen Koalition aus Union und SPD helfen, die nun im GG verankerte Forderung einer Klimaneutralität schon weitaus früher als 2045 zu erreichen und auch das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts aufgrund inzischen verwertbarter neuer Technologien neu aufzurollen. Viel Erfolg für den Koalitionsvetrag und die gemeinsame Regierungsarbeit. Mit besten Grüßen Sprecher AG Windenergie Eifel & Börde Region der Vernunftkraft-NRW e.V. Information https://ag-w.de/  
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Windindustrieanlagen Unfälle in NRW 2024 (Tue, 24 Dec 2024)
 18.12.2024 Etteln , NRW Windrad Rotorspitze bricht ab, Typ Vensys-126 26.9.2024 Langenberg NRW Windradflügel knickte im Sturm ab, Trümmer flogen bis 500 Meter weit, Nordex https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/23951664_Windradfluegel-knickt-im-Kreis-Guetersloh-wegen-starker-Windboeen-ab.html 30.8.2024 Nettersheim / Eifel NRW Kleinstflugzeug bei Nebel mit Windrad kollidiert, eine Tote, ein Schwerverletzter https://www.aachener-zeitung.de/region-nrw/kleinflugzeug-bei-nettersheim-abgestuerzt-%E2%80%93-19-jaehrige-stirbt/18876092.html 4.2.2024 Reken NRW technischer Defekt an Windrad, Gas augetreten (SF6 ?) https://www.borkenerzeitung.de/lokales/reken/Rekener-Windrad-steht-nach-Defekt-still-516636.html 23.1.2024 Neuenkirchen NRW Rotorblatt abgerissen Höhe 150m 3,2MW https://www.boyens-medien.de/artikel/lokales/fluegel-von-windrad-abgerissen-631188.html  weitere Unfälle in anderen Bundesländern  https://docs.google.com/spreadsheets/d/1DNyVOhFnY0O654xlZoRbqW-3XT-5Sluhsj8oqYpN5vg/pub?output=pdf
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Von negativen Strompreisen und anderem Energiewendeunsinn (Mon, 20 May 2024)
 Von negativen Strompreisen und anderem Energiewendeunsinn Energiewende sei Dank: Jetzt gab es acht Tage hintereinander negative Strompreise! Dies, obwohl die Sonne kräftig schien und die drei Millionen Fotovoltaikanlagen im Lande ordentlich Strom erzeugten – genauer: gerade weil die Fotovoltaikanlagen so viel Strom erzeugen. Diese negativen Strompreise - schönes Wort der Energiewende übrigens - werden immer weiter auftreten. Im Gespräch mit Thomas Mock wird geklärt, wer alles dabei verdient - und wer verliert. Und warum Windräder sich langsam zu einer Sondermüllgefahr für Äcker und Wiesen entwickeln. https://www.youtube.com/watch?v=7j4j2FgfGy8 Vorträge von Prof. Fritz Vahrenholt https://www.youtube.com/watch?v=UOkbVWXUb7A Prof Fritz Vahrenholt - Energiewende am Ende - 190 GW Zubau?!? Teil I https://www.youtube.com/watch?v=Iz1SKHK0zw4 Prof Fritz Vahrenholt - Energiewende = Das Ende  Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=VxcSwGUJLvI Fritz Vahrenholt: "Die Energiewende ist gescheitert!" - https://www.youtube.com/watch?v=MrD1jMR6ArQ&t=1331s Vortrag Prof. Dr. Vahrenholt "Die Energiewende ist gescheitert!"  
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Wie ein Windrad bis zu 600.000 Euro Steuergeld pro Jahr wegbläst (Wed, 17 Apr 2024)
 https://www.nius.de/wirtschaft/wie-ein-windrad-bis-zu-600-000-euro-steuergeld-pro-jahr-wegblaest/61e9fb6a-0eb8-49e8-96b1-a3a9cb01f8bd 17.04.2024 Julius Böhm Fünf Windmühlen pro Tag hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) versprochen: Zwar kommt die Bundesregierung bei ihrem eigenen Ziel nicht hinterher (2023 rund 25 Prozent unter dem Ziel), dennoch sollen auch in Süddeutschland mehr Windmühlen gebaut werden. Dabei sind die Beton- und Stahlkolosse gar nicht überall gleich rentabel. Im Gegenteil: Weil im Süden vergleichsweise wenig Wind weht, müssen die Steuerzahler bis zu 600.000 Euro Steuergeld pro Windrad und Jahr zusätzlich zur Stromrechnung draufzahlen, wie Dr. Christoph Canne, Diplom-Chemiker und Sprecher der Bundesinitiative Vernunftkraft, ausgerechnet hat. Dr. Christoph Canne ist Diplom-Chemiker, Diplom-Kaufmann und Pressesprecher der Bundesinitiative Vernunftkraft Der Experte zu NIUS: „Die Physik lässt sich nicht überlisten, die Stromausbeute einer Windkraftanlage verändert sich mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit, heißt, ein Unterschied von 25 Prozent in der mittleren Windgeschwindigkeit zweier Standorte führt zu einem Unterschied in der Stromerzeugung von 58 Prozent.“ Damit sei klar, dass süddeutsche Windkraftanlagen gegenüber windreicheren Standorten kaum konkurrenzfähig sein können. Einziger Ausweg: Subventionen. Lesen Sie auch: Es fehlen mindestens 8 Milliarden: Deutsches Energiewende-Konto ist jetzt im Minus! Drei Windräder mit 20 Jahren Förderdauer: 36 Millionen Euro Steuergeld on top So ist es auch im Hofoldinger Forst, südlich von München. Weil dort der Wind so schwach weht, bekommen die Betreiber der drei Windmühlen nicht die üblichen 7,35 Cent pro Kilowattstunde Strom, sondern wegen des Schwachwind- und Regionalfaktors einen 55-prozentigen Aufschlag. „Wir bekommen also 11,31 Cent. Das sichert die Einnahmen und die Liquidität des Windparks für 20 Jahre“, zitiert der Merkur Martin Sterflinger, Geschäftsführer der Hofoldinger Forst GmbH. Im NIUS Original „Im Schatten der Windräder“ kommen Mitglieder der Initiative „Gegenwind Altötting“ zu Wort, die gegen einen Windpark in einem Schwachwindgebiet in Bayern kämpfen. Der durchschnittliche Großhandelspreis für die Kilowattstunde Strom lag in den vergangenen 6 Wochen bei rund 8,14 Cent – bereits hier entsteht eine Lücke von 3,1 Cent, die der Steuerzahler tragen muss. Doch damit nicht genug, wendet Energiewende-Experte Canne ein: „Sowohl Wind- als auch Solarstrom liefern nicht bedarfsgerecht. Insbesondere im Sommer 2023 haben wir viele Zeitpunkte gesehen, wo durch hohe Wind- und Solarproduktion die Preise immer öfter in Richtung Null oder sogar in den negativen Bereich gedrückt wurden.“ Denn: Wenn Wind weht, laufen ja alle Windmühlen und produzieren gleichzeitig große Mengen Strom, was den Preis verfallen lässt. Dasselbe gilt im Übrigen, wenn die Sonne scheint. Deshalb erwartet der Experte den durchschnittlichen Windstrom-Preis deutlich unter dem Durchschnitt des Gesamtmarktes. Canne: „Im Zeitraum von Februar 2023 bis Februar 2024 betrug diese Differenz nach Daten der Übertragungsnetzbetreiber für Onshore Wind im Durchschnitt 1,45 Cent pro Kilowattstunde. Der Steuerzahler muss also dem Windkraftbetreiber nicht im Schnitt 3,1, sondern 4,6 Cent für jede im Hofoldinger Forst erzeugte Kilowattstunde Strom zuschießen.“ Hochgerechnet auf ein Jahr und eine optimistische Auslastung von 25 Prozent einer 6 Megawatt-Anlage entspricht das einem Steuerzuschuss von knapp 600.000 Euro. Auf die gesamte Förderdauer von 20 Jahren wächst die Summe auf 12 Millionen Euro an – pro Windmühle. Experten erwarten noch höhere Kosten Und dieser „Kannibalisierungs-Effekt“, wie Canne sagt, also dass Wind und Sonne den Strompreis gen Null drücken, wenn das Wetter alle Anlagen auf einmal anwirft, wird sich mit weiterem Zubau eher noch verstärken. So könnten die Summen, die der Steuerzahler zuschießen muss, weiter ansteigen.   Dabei ist das Konto, das besagte Vergütung an die Betreiber von Windmühlen und Solar-Panels ausschüttet, bereits im Minus (NIUS berichtete). Und schon jetzt ist klar, dass die von der Bundesregierung vorgesehenen 10,6 Milliarden Euro, um den „Kannibalisierungs-Effekt“ von Erneuerbaren auszugleichen, hinten und vorne nicht reichen werden. Die Übertragungsnetzbetreiber gehen schon jetzt von rund 8 Milliarden Euro Mehraufwand aus, andere Experten erwarten noch höhere Kosten. Mehr NIUS: Von unserem schönen Steuergeld: Regierung zahlt nächstes Jahr 11 Milliarden für wertlosen Öko-Strom https://www.nius.de/wirtschaft/wie-ein-windrad-bis-zu-600-000-euro-steuergeld-pro-jahr-wegblaest/61e9fb6a-0eb8-49e8-96b1-a3a9cb01f8bd
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NEIN zu Positivplanung von Windgebieten in Paderborn !! (Fri, 15 Mar 2024)
 Offener Brief  15.3.2024 Sehr geehrter Herr Bgm. Dreier,   sehr geehrte Frau Warnecke,   mit der Bitte um Weiterleitung an die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion und an den Rat der Stadt Paderborn,  in der Sitzungsvorlage-Nr. 0088/24 empfehlen Sie dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion „der vorgestellten Vorgehensweise in Bezug auf Flächen für die Windenergie zuzustimmen und die Verwaltung mit der Einleitung entsprechender Bauleitplanverfahren zu beauftragen.“   Sie wollen also offensichtlich eine freiwillige Positivplanung auf drei Arealen in Paderborn parallel zur Planung der Bezirksregierung zum jetzigen Zeitpunkt in Paderborn angehen. Das bedeutet, Sie wollen freiwillig nicht privilegierte Anlagen zum Nachteil der Bürger besonders in Benhausen zulassen! (siehe Anlage „Folie Workshop…"). Das ist anders, als bei der Entwicklung des 146. FNP, wo Sie mit dem Druck und der Alternativlosigkeit der Planung auf Basis des gerichtlich gekippten 125.FNP und der anzustrebenden Rechtssicherheit argumentierten!   Warum also, was veranlasst Sie JETZT dazu?    Wäre es nicht besser und angesagt, auch mal Rücksicht auf die Bürger und die Natur zu nehmen und jede freiwillige Erweiterung der Windkraftflächen abzulehnen?   Laut Sitzungsvorlage ist der Auslöser für den Bereich "Im Knick", dass in Benhausen jemand seine Wohnnutzung aufgeben will - um dann vermutlich von der Windkraft persönlichen zu profitieren, wenn sein Grundstück zur Windvorrangfläche umdefiniert wird. Es gibt sehr wohl Hinweise, dass es so ist. Wer besitzt diese Grundstücke denn aktuell? Und wer hat die Anträge für die Windräder bereits in der Schublade? Sicher, die letzte Frage werden Sie wie gewohnt mangels Zuständigkeit von sich weisen, genauso wie Ihnen immer schon egal sein konnte, welche Höhe und Lautstärke die Bauwerke auf den von Ihnen geplanten Flächen im Endeffekt haben werden.   Und wenn es so ist, wer schützt uns davor, dass solche Fälle Schule machen?   Schauen Sie bitte einmal auf die anliegenden Zahlen, die just vor drei Tagen von der Bezirksregierung Detmold veröffentlicht wurden. Daraus wird klar, wie stark der Kreis Paderborn allein durch den Teilplan Wind aus Detmold zusätzlich belastet werden soll (Anlage).   Wir kommen mit dem Ziel von 5.900ha (+ 200ha, die von der Bez.Reg. nicht übernommen wurden) auf 4,9% der Bruttofläche des Kreises                                    .   Allein das ist doch schon eine Katastrophe für unsere Heimat!   Vorgabe bundesweit ist 1,8% und für NRW 2,1% !!   Muss man da freiwillig noch was draufsetzen? Warum?   Wir haben unseren Beitrag längst übererfüllt, während andere Landstriche in NRW (zum Glück) verschont geblieben sind, und während dort die Politik auch weiterhin restriktiv standhaft ist.   Unser Appell daher: eröffnen Sie keine Positivplanungen zusätzlich zur sowieso schon bestehenden und kommenden hohen Belastung durch Windräder in der Stadt und im Kreis Paderborn !   Mit freundlichen Grüßen,   Ralf-Peter Fietz   Regionalsprecher Paderborner Land   Vernunftkraft NRW e.V. 
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NATURSCHUTZINITIATIVE e. V.